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9.10.09
Bilder Euregio- Orgelnacht
Erste Bilder von der Euregio- Orgelnacht sind unter der Rubrik sehen/ Euregio- Orgelnacht bereitgestellt.
Weiterer Bilder sollen folgen.
25.9.09
Rückblick Euregio- Orgelnacht
Die Euregio- Orgelnacht war ein voller Erfolg. Sowohl die rund 100 Zuhörer, als auch die ausführenden Künstler waren begeistert. Durch das äußerst vielfältige Programm war für jeden Geschmack etwas dabei und durch die Live- Videoübertragung konnte man sich selbst überzeugen, wie die Musiker die Stücke gerade ausführten. Die volle, bunte Beleuchtung tauchte die gesamte Kirche in verschiendenste Farben und sorgte für den stimmungsvollen "Rahmen".
Bei Kaffee & Kuchen oder Brötchen und Getränken konnten Besucher und Musiker sich stärken und zusammen austauschen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Musikern für das schönste Konzert, dass in St. Elisabeth stattfand!
Insbesondere danken wir Klaus-C. van den Kerkhoff für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Des Weiteren bei allen ehrenamtlichen Helfern:
Anneliese, Sabine, Iwona, Katharina, Angela, Miriam, Maria, Wolfgang, Christian, Krystof, Thomas, Tim, Florian, Johannes, Joshua, Maximillian, Leonhard und Matthias.
Ohne Euch hätten wir den Abend nicht "über die Bühne gebracht" !!!
Für die technische Unterstützung einen großen Dank an Pascal und Minghao!
Für uns war es das schönste und aufwenigste Konzert, welches wir je in St. Elisabeth organisiert haben.
Vielen Dank, dass Ihr alle dazu beigetragen habt so einen großartigen Abend zu gestalten.
Wir können nun voll Freude und guter Erinnerung auf "unser Abschiedskonzert" zurückblicken.
Mit großem Dank für die jahrelange Unterstützung, Zusammenarbeit und Geduld,
Stephan & Simon
9.8.09
Ehemalige Organistin Charlotte Kubasik besucht Pfarre mit Chor
Am 30. 08 wird der Elisabethchor den Gottesdienst zusammen mit dem Chor unserer ehemaligen Organistin, Charlotte Kubasik, ehemals Gerke, gestalten. Der Chor aus Riedberg ist in diesem Jahr zum Gegenbesuch angereist und wird sich nach der Messe die Stadt anschauen. Im vergangenen Jahr war unser Chor nach Riedberg gefahren und verbrachte dort das Wochenende.
Beide Chöre singen zusammen unter anderem das Alta Trinita Beata (trad.), Dona Nobis Pacem (Audrey Snyder) und das Magnificat aus Taizé. Wir freuen uns auf den Besuch und beide Chöre freuen sich auf viele ZuhörerInnen.
6.8.09
Hans Müllejans verstorben
Der ehemailge Domprobst Hans Müllejans ist gestern bei einem Mittagsschlaf friedlich eingeschlafen und von uns gegangen.
Die Liste seiner Verdienste ist lang, aber die meisten werden sich an ihn als d e n Domprobst erinnern. An den Mann, der alles dafür tat, um den sanierungsbedürftigen Dom zu retten. In 25 Jahren hat Müllejans 30 Millionen Euro dafür gesammelt, für keine Aktion war er sich zu schade. Zwischenmenschlich bleibt er uns als netter, humorvoller und liebenswerter Mann in Erinnerung, mit dem Herzen am richtigen Fleck.
Einer der bedeutendsten und beliebtesten Aachener der letzten Jahrzehnte ist von uns gegangen.
Herr, gib ihm die Erfüllung seiner Sehnsucht und vollende sein Leben in dir. Lass ihn in dein Angesicht schauen. Amen.
Der Termin der Exequien wird so schnell wie möglich bekannt gegeben.
weitere Informationen: Aachener Zeitung
Quellen: AZ
6.8.09
Blick in den Garten
Der Papst ist aus dem Urlaub in den Alpen zurück und ist nun in seinem Sommersitz in Castel Gandolfo tätig. Wenn Sie geduldig sind und Glück haben, können Sie einen Blick auf ihn in den Gärten des Anwesens werfen. Die Internetpräsenz des Vatikanstaates hat neben den zahlreichen anderen Webcams nun eine auf den Garten des Sommersitzes freigeschaltet. Wenn Sie also mal wissen wollen, wie es nicht im Garten des Nachbarn, sondern des Papstes aussieht, klicken Sie mal rein:
Unter der Rubrik mitnehmen/ links/ vatikanstaat gelangen sie auf die betreffende Seite; suchen sie sich eine der Webcams aus.
Quellen: katholisch.de
4.8.09
Erzbischof: Pro und Contra Internet
Der neue Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, äußerste sich zur Kommunikation im Internet. Er begrüßte den Zugang zu viel Wissen und Kommunikation. Gleichzeitig verwies er darauf, dass zuviel Kommunikation via E- Mail oder sozialen Plattformen wie "Facebook" oder dem hierzulande sehr beliebten "StudiVZ" zur gesellschaftlicher Vereinsamung führt - so paradox dies auch klingen mag.
Es gehen aber soziale Fähigkeiten verloren, denn vor allem auf diesen Plattformen zählt immer häufiger nicht die Qualität einer Freundschaft, sondern die Anzahl der Kontakte. Man sollte für seine Freunde da sein und ihnen zuhören und nicht Kontakte sammeln um die eigene Statistik in die Höhe treiben. Dies könnte langfristig zu einer Verschiebung der Auffassung von Freundschaft führen.
Auch das Mobbing sei in diesem Zusammenhang ein Thema. In England war vor kurzem ein Fall bekannt geworden, in dem eine Schülern einen erfolgreichen Suizidversuch mit Medikamenten unternahm, nachdem Mitschüler sich im Internet über das Äußere und Kleidung mehr als nur lustig gemacht haben. Gegen die Mitschüler wird ermittelt. Nichols sprach hierbei von einem richtigen Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln, welcher immer erst vermittelt werden muss.
Quellen: Radio Vatican
4.8.09
Papst mit Badekappe
VATIKAN. Die Organisatoren der Schwimm- Weltmeisterschaft, die vergangenen Sonntag zu Ende gegangen war (2.8.09) baten zum Abschluss den Papst um eine Audienz. Papst Benedikt XVI. freute sich übre den Vorschlag und lud die Schwimmer nach Castel Gandolfo ein. Unter den 700 Sportlern die gekommen waren war auch der neue Schwimm-Weltmeister Paul Biedermann. Er überreichte ein deutsches Mannschaftstrikot mit allen Unterschriften und eine Badekappe. Diese setzte der Papst unter großem Applaus und zur Erheiterung aller kurz auf.
Anschließend wandte sich der Papst an alle Sportler mit einer kurzen Rede. Der Sport lehre Fairness und vor allem Respekt gegenüber anderen. Benedikt XVI. bat die Athleteten darum, sich ihrer Vorbildfunktion für die Jugend bewusst zu sein und diese auch Einzusetzen, damit der Sport zur Entfaltung der Jugend und des Guten beiträgt.
Biedermann sagte anschließend den Medien, dass er zwar nicht sonderlich gläubig ist, es aber dennoch ein ergreifendes Erlebnis gewesen sei. Weiter sagte Biedermann: "Das war zehnmal besser als Gold."
Quellen: Radio Vatican
3.8.09
Verfolgte Kirche
Es klingt unglaublich, zum Teil wie die Verfolgungserzählungen aus dem Neuen Testament, für unser christliches Abendland kaum vorstellbar. Dass es nicht immer positive Nachrichten von der Kirche in ihrem weltweiten Wirken gibt ist normal, aber manchmal sind sie besonders schlimm, bisweilen grausam.
Obwohl alle Religionen seit hunderten von Jahren Frieden predigen, scheint das Zusammenleben manchmal kaum machbar. Was die letzte Woche über die Ticker von Nachrichtenagenturen und katholischer Informationsdienste gelaufen ist, ist - unabhängig von der Konfession - erschütternd. Hier eine Zusammenfassung:
Kanada
Der Vorsitzende der kanadischen Bischofskonferenz, Bischof James Weisgerber, ruft zum Protest gegen ein neues Gesetzesvorhaben auf. Dieses Gesetz soll Euthanasie und die ärztliche Beihilfe zum Selbstmord legalisieren. Ähnliche Gesetzesinitiativen gab es bereits in Großbritannien.
China
Einige Staaten erhofften sich durch die Olympischen Spiele in China 2008 eine Besserung der Menschenrechte. Diverse Medien berichteten, dass dies bisher kaum erkennbar sei. Dies zeigt auch die Bilanz des katholischen Hilfswerks "Kirche in Not". So schildert die Geschäftsführerin des Hilfswerks, Karin Maria Fenbert, das zahlreiche katholische Geistliche und gar Bischöfe in Haft sind, zum Teil in Arbeitslagern oder verschwunden sind, ohne jegliche Spur. Dies alles geschieht, obwohl die katholische Kirche eine der wenigen, in China anerkannten Religionen ist. Zwar würdigt der Staat offiziell die sozialen Leistungen der Kirche, aber Verkündigung des Evangeliums und nächsten Liebe oder gar Reformen sind nicht gern gesehen.
Pakistan
In der Stadt Gojra, Region Faisalabad, Provinz Punjab, stürmten rund 3.000 durch ihre Mullahs aufgehetzte, fundamentalistische Moslems in das christliche Viertel der Stadt - so die Päpstliche Missions-Nachrichtenagentur "Asianews". In dem Viertel leben rund 2.000- 3.000 Christen. Mehr als 50 Häuser wurden dabei zerstört, 8 Christen sollen dabei umgekommen sein, davon 4 Frauen und 1 zweijähriges Kind. Das Kind und 5 der Opfer verbrannten dabei bei lebendigen Leib, als sie in ihren Häusern blockiert wurden oder sich verschanzten, die anderen beiden wurden erschossen. Einige Nachrichtenagenturen melden höhere Opferzahlen. Als Ursache für die Unruhen und Übergriffe gilt die angebliche Beleidigung des Korans durch einen christlichen Jungen. Hierbei ist zu erwähnen, dass es in der Region Faisalabad zahlreiche Koranschulen gibt, die als ultrakonservativ bzw. fundamentalistisch gelten.
In Pakistan gilt Blasphemie als schweres Verbrechen, das mindestens eine Verhaftung zur Konsequenz hat.
Das Problem ist, dass dieses Gesetz recht locker formuliert ist und somit einen weiten Spielraum für Interpretationen zulässt. Zudem erlaubt die Rechtssprechung in diesem Zusammenhang auch Verurteilungen auf Basis von Indizien, so Missions-Experte Pater Bernardo Cervellera von Asianews.
Mittlerweile patrouillieren Sicherheitskräfte und die Armee durch die Stadt, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen und zu bewahren. Das pakistanische Fernsehen hatte gemeldet, dass etwa 100 Verdächtige inhaftiert wurden und gegen rund 800 Personen Anzeige erstattet wird. Der Ministerpräsident der Provinz Punbjab sprach von einer möglichen Entschädigung für die Angehörigen der Opfer, die bei 4.000,- Euro liegen könnte.
Papst Benedikt XVI. bezeichnet die Ereignisse in einem Beileidstelegramm an den Klerus vor Ort als "hirnlosen Angriff". Weiter schreibt er: "Sie sollen sich nicht entmutigen lassen in ihren Bemühungen, eine vertrauens- und respektvolle Gesellschaft aufzubauen. Im Namen Gottes: Mögen alle auf Gewalt verzichten, die soviel Leid mit sich bringt, und den Weg des Friedens einschlagen!"
Nach innerkirchlichen Schätzungen sind Christen die am meisten verfolgte religiöse Gruppe. Dabei steht die Zahl von etwa 200 Millionen Menschen im Raum, die ihren Glauben nicht frei ausüben können. Vor allem im asiatischen Raum sei dies ein Problem, so Pater Cervellera. Dort sei in 35 Ländern die Religionsfreiheit unterschiedlich stark eingeschränkt worden.
Quellen: Radio Vatican/ katholisch.de
28.7.09
Frauen in der Schweizergarde?
VATIKAN. Der Kommandant der Schweizergarde des Papstes, Daniel Anrig, erklärte, dass es für ihn auch eine wichtige Aufgabe sei, die Schweizergarde als päpstliche Armee "in die nächsten hundert Jahre zu führen". Er sei dabei offen für Entwicklungen, die diesem Ziel dienen. In einer schweizer Zeitung sagte der Kommandant, dass er bereit wäre, falls junge Frauen Interesse am Dienst der Schweizergarde hätten, die Möglichkeiten und Einsatzgebiete zu prüfen.
Diese Aussage ist zumindest keine kategorische Absage, im Gegensatz zu den bisherigen Verlautbarungen der Garde. Der 36-Jährige Anrig hat das Kommando über die Garde erst diesen Mai übenommen und schon bei Dienstantritt ähnliche Aussagen getroffen.
Quellen: Radio Vatican
27.7.09
Kapitelsaal = Baustelle !?
ST. ELISABETH. Zur Zeit ist der Kapitelsaal eine Baustelle, denn er wird zu einem Veranstaltungs- bzw. Multifunktionsraum umgebaut. Mit Plänen für diese Maßnahme wurde schon während des Kirchenanstrichs und Umbau des Foyers begonnen. Mittlerweile liegt die Baugenehmigung vor und auch der Denkmalsschutz hat sein Einverständnis gegeben, da die Fassade der Kirche verändert wird.
Alle 3 Fenster werden ausgetauscht und durch moderne, energieeffiziente Fenster ersetzt. Zudem erhalten alle neuen Fenster eine klare Verglasung im Gegensatz zum jetzigen Zustand. Wie man auf dem ersten Foto erkennen kann, wurde der Mittlere der 3 Heizkörper bereits entfernt. Die Wand wird nämlich in Richtung Fußboden aufgebrochen und ein größeres Fenster eingesetzt für mehr Tageslicht.
Der Raum wird einer kompletten Sanierung unterzogen, denn auch der alte PVC- Bodenbelag wird erneuert, ebenso die Decke und die Lampen. Das dann noch ein neuer Anstrich erfolgt ist selbstverständlich. Anschließend wird der Kapitelsaal mit neuem Mobiliar eingerichtet, darunter soll auch eine kleine Küchenzeile bzw. Teeküche sein. Hierzu wurde der Wasseranschluss aus dem Flur (kleine Treppe zum Kirchenraum, zweites Foto) umgeleitet.
Die Decke und das Mobiliar samt Inhalt wurden bereits von ehrenamtlichen Helfern entfernt. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Helfer! Im September werden die Baumaßnahmen fortgesetzt, dann wird der Fensterdurchbruch gemacht. Das ganze Projekt soll bis zum Jahresende fertiggestellt sein.
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Fotos (c) Stephan Beck
26.7.09
Arbeit am Sonntag
Das neue, in Frankreich umstrittene Gesetz zur Sonntagsarbeit hat im französischen Parlament eine knappe Mehrheit gefunden. So dürfen in Paris, Marseille und Lille und anderen touristischen Ballungszentren neben Cafés und Restaurants auch Geschäfte zukünftig sonntags öffnen und verkaufen. Präsident Sarkozy hatte sich persönlich für diesen Vorschlag stark gemacht. Die Gegner dieser Entscheidung, darunter diverse Organisationen, Verbände und die Kirche, erwägen das französische Verfassungsgericht anzurufen.
Quellen: Radio WDR 1 (1LIVE)
20.7.09
Christen flüchten aus Irak
Schon seit längerer Zeit berichten Medien über Repressalien gegen Christen im Irak. Vergangene Woche kam es erneut zu Übergriffen auf 7 christliche Kirchen allein in der irakischen Hauptstadt. Behörden und Kirche erwarten erneut eine Ausreisewelle von Christen verschiedener Nationalitäten aus dem Irak, auch irakischer. Der Weihbischof von Bagdad, Shlemon Warduni, kämpft unterdessen um Sicherheitsgefühl und -maßnahmen, Arbeitsmöglichkeiten und Persepktiven für die Christen.
Quellen: Radio Vatican
20.7.09
Präsident Sarkozy will den Sonntag
PARIS. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die Arbeitsbestimmungen für den Sonntag gesetzlich lockern. Der Präsident möchte in Bereichen, die stark von Touristen besucht werden die Arbeit sonntags erlauben, um die französische Wirtschaft zu stärken. Viele Ökonomen begrüßen den Vorschlag. Dabei schwebt die Zahl von 15.000 möglichen Arbeitsplätzen im Raum, die dann neu geschaffen werden könnten.
Der französische Klerus ist dagegen und argumentiert nicht nur aus christlicher Sicht, in der der Sonntag eine besondere Bedeutung als Tag des Herrn hat, sondern bekräftigen die soziale Komponente als Familientag. Der Zuständige für soziale Fragen der französischen Bischofskonferenz, Michel Guyard, Bischof von Le Havre, sprach davon, dass es nicht darum geht die Welt anzuhalten, denn bestimmte Berufe müssen ausgeübt werden wie z.B. Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser usw. Allerdings, so der Bischof, ginge es um einen allgemeinen, für alle einheitlichen Ruhetag.
Nach Angaben von französischen Medien sprechen sich in Umfragen 55% der Franzosen gegen die Sonntagsarbeit in diesen Touristenbereichen aus, geschweige denn im ganzen Land.
Quellen: Radio Vatican
19.7.09
Kreuze im Fokus
BISTUM LIMBURG. Das Bistum Limburg, welches wie die Diözese Aachen zum Metropolitanbistum Köln gehört, startet diesen Sommer eine ungewöhnliche Aktion. Das Bistum lädt ein Bilder von Kruzefixen einzusenden, die man z.B. auf Reisen fotografiert hat oder auf Friedhöfen zu sehen sind oder als Halsketten getragen werden. Ziel der Aktion ist das Symbol für den christlichen Glauben wieder präsenter zu machen. Zwar begegnen uns solche Darstellungen im Alltag immer wieder, werden aber nicht mehr bewusst wahrgenommen.
Die Fotos sollen zum Schluß der Aktion auf der Internetpräsenz des Bistums zu sehen sein ( www.bistumlimburg.de), anschließend wird aus ihnen ein Gesamtkunstwerk erstellt, dass ein großes Kreuz abbilden soll. Dieses wird dann auf Plakate gedruckt, die zum Kreuzfest am 20. September in Limburg Verwendung finden. Zusätzlich wird allen Einsendern beim Fest ein solches Plakat geschenkt.
Quellen: Katholisch.de
18.7.09
Papst bricht sich die Hand
VATIKAN. Papst Benedikt XVI. befindet sich zur Zeit in seinem Urlaub in Les Combes, Norditalien. Dort ist er in der Nacht zum Freitag im Schlafzimmer gestürzt und hat sich dabei die rechte Hand gebrochen. Kardinal Lombardi betonte anschließend, dass es sich dabei um ein Versehen gehandelt habe und nicht um einen Schwächeanfall.
Der Papst ist am nächsten Tag nach dem Frühstück von seinem Privatsekretär in einem Zivilfahrzeug in die Klinik von Aosta gebracht worden. Laut italienischen Medienberichten hat er einen angebotenen Rollstuhl abgelehnt, des Weiteren habe er bis zur Untersuchung gewartet, bis eine Blinddarmoperation eines anderen Patienten durchgeführt worden war.
Am schmerzlichsten empfand Benedikt XVI. bei der ganzen Angelegenheit, dass er nun in seinem Urlaub nicht mehr Schreiben kann, worauf er sich sehr gefreut hatte. Seinen Fischerring, das Symbol des päpstlichen Amtes und Würde trägt er nun vorübergehend an der linken Hand.
Zahlreiche Genesungswünsche erreichten darauf den Papst, sowohl aus der Bevölkerung, als auch von Politik- und Religionsvertretern. Sein Programm während seines Urlaubs, wie z.B. der Besuch und das Gebet in Romano Canavese, wird der Papst wie geplant fortsetzen.
Quellen: Radio Vatican/ Katholisch.de
6.7.09
Rückblick Konzertreihe „Orgeljuni“
Das Organisationsteam, das mittlerweile zu einem Duo geschrumpft ist, hat sich
stets bemüht St. Elisabeth mit hochwertiger Musik und Konzerten einen Namen
zu machen. Auch dieses Jahr wurde dieses Ziel erreicht, indem 3 junge, äußerst
talentierte Studentinnen der Musikhochschule Köln ihr Können darboten. Die
durschnittlich 15 Besucher der jeweiligen Konzerte waren schlichtweg begeistert
ob der Leistungen der Musikerinnen, was sich auch in den sehr großzügigen
Spenden bemerkbar machte.
Leider sind die Organisatoren bei der Durchführung vom Arbeits- und
Zeitaufwand her an ihre Grenzen gestoßen. Die angestrebte optimale
Vorbereitung konnte somit, trotz aller Bemühungen, nicht erreicht werden. Das
Organisationsduo hat daraufhin beschlossen keine weiteren Konzerte in Planung
zu nehmen und die Aktivität einzustellen.
Das nächste und letzte Konzert, die „Euregio-Orgelnacht“ am 19. September
diesen Jahres wird wie geplant stattfinden. Zuletzt gilt der Dank den beiden
„musikalischen“ Helfern Tim Raue und Michael Wiese, die den Musikerinnen
bei der Durchführung ihrer Konzerte assistierten. Herzlichen Dank für Eure
Unterstützung!
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4.6.09
Fronleichnam
Auch in diesem Jahr findet Fronleichnamsfeier gemeinsam mit den anderen 3 Pfarren statt.
9.45 Uhr Eucharistiefeier auf der Rasenfläche am Ende d. Eibenweges in Haaren
1. Station: Lindenschule
2. Station: Seniorenzentrum
3. Station: Kirche St. Germanus, Schlusssegen
Anschließend Suppe-Essen im Regenbogen
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4.6.09
DER PGR ZUR GOTTESDIENSTPLANUNG
Am Donnerstag, dem 30. April tagte unser Pfarrgemeinderat (PGR) und befasste sich mit der aktuellen Situation bezüglich der Krankheit und Abwesenheit von Pfr. Baumann. Br. Lukas Jünemann hat klar gesagt, dass es bis auf weiteres nur noch eine Messe am Wochenende geben wird. Er wäre bereit gewesen, die Messe am Samstag zu halten, aber nicht am Sonntag, da zeitgleich Messe in St. Germanus ist. Durch diese neuen Umstände musste eine neue Regelung der Messzeiten erarbeitet werden. Der PGR hat nach ausgiebiger Beratung zu Gunsten der Messbesucher entschieden. Seit Beginn des Jahres zählen wir die Messbesucher der Samstags- und Sonntagsmessen. Unsere Statistik zeigt, dass die Sonntagsmesse von deutlich mehr Gläubigen besucht wird, als die Samstagsmesse und deswegen haben wir uns für die Aufrechterhaltung der Sonntagsmesse entschieden. Natürlich nehmen wir die Gefahr in Kauf, dass es hin und wieder zum Wortgottesdienst kommen wird und wir diesen dann selbst organisieren müssen. In dieser schweren Zeit ist es für uns besonders wichtig, dass wir die Gemeinde zusammen halten - allem voran die Begegnung vor, während und nach der Heiligen Messe. Grade nach der Sonntagsmesse ist diese Form der Begegnung, die Gespräche nach der Messe, ausgiebiger als am Samstag. Allein aus diesem Grund haben wir auch monatlich, nach der Messe am Sonntag unser Elisabethcafé - ein besonderer Raum für die Begegnung. Letztlich haben dann auch noch theologische Gründe zum Erhalt der Sonntagmesse mitgespielt, denn der Tag des Herrn (Dies Dominica) ist schlicht der Sonntag und nicht der Samstag!
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5.5.09
WENIGER HL. MESSEN
Am Donnerstag, dem 30. April tagte unser Pfarrgemeinderat (PGR) und befasste sich auch mit der aktuellen Situation bezüglich der Krankheit und Abwesenheit von Pfr. Baumann. Durch neue Umstände musste eine neue Regelung der Messzeiten erarbeitet werden, denn:
Br. Lukas teilte uns mit, dass er nicht mehr in der Lage ist, alle Vertretungen bei uns wie bisher zu machen, da Pfr. Stommel auch weiterhin krank ist. So beschliesst der PGR als wichtigstes Gremium nach dem Pfarrer, welches auch für die pastoralen Angelegenheiten verantwortlich ist, folgende Änderungen:
Einvernehmlich wurde beschlossen, dass die Schulmesse wie gewohnt stattfindet, da auch Br. Lukas dieses Anliegen wichtig ist. Donnerstags jedoch findet bis auf weiteres keine Abendmesse mehr statt.
Bezüglich der Gottesdienste am Wochenende musste auch eine Lösung gefunden werden, denn die Anzahl der Gottesdienste soll reduziert werden auf nur eine Messe am Wochenende! Es galt zu entscheiden, ob die Hl. Messe am Samstag oder Sonntag stattfinden sollte. Br. Lukas könnte samstags den Gottesdienst halten, aber nicht sonntags da zeitgleich um 11.15 Uhr Hl. Messe in St. Germanus ist. Der PGR hat sich dann einstimmig für die Sonntagsmesse entschieden, auch wenn vielleicht mal kein Priester da ist und wir einen Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung machen müssen. Ansonsten werden die Messen von unterschiedlichen Zelebranten gehalten. Trotz der Entscheidung für den unsicheren Sonntag wird es die Hl. Messe am Samstag vorerst nicht mehr geben.
Diese Regelungen gelten bis auf weiteres.
Die Änderungen in der Überischt:
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5.5.09
ÄNDERUNGEN GOTTESDIENSTE
Die Maiandacht sowie die Hl. Messe am Donnerstag, 7.5. fallen aus.
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29.4.09
GENERALVIKARIAT VERÖFFENTLICHT ETAT FÜR 2009
Das Generalvikariat (GV) hat für das Bistum Aachen Zahlen über die Finanzmittel für das Jahr 2009 bekanntgegeben. Wie auf der Internetseite des Bistums zu lesen ist, plant das GV mit Einnahmen in Höhe von rund 253 Mio. €. Nach dem begonnenen harten Sparkurs entstehen Kosten in Höhe von 237 Mio. €. Somit rechnet man beim GV sogar mit einem Überschuss von 16 Mio. €, welche in einen Topf für Rücklagen fließen sollen, um auf zukünftige, finanziell schwierige Situationen besser reagieren zu können.
Der Überschuss ist insofern bemerkenswert, da die Einnahmen aus der Kirchensteuer um dramatische 15% im Vergleich zum Jahr 2008 gesunken sind, d.h. sie sind um 31 Mio. € auf einen Stand von 189 Mio. € allein für das Bistum Aachen gefallen. Trotz der Freude über den Überschuss macht sich der Einbruch der Kirchensetuereinnahmen bemerkbar: im Jahr 2007 fiel der Überschuss um 10 Mio. € höher aus. Wie die Aachener Nachrichten berichten lag der Etat vor 5 Jahren noch bei 404 Mio. €, statt den jetzigen 253 Mio. €.
Quellen: Bistum Aachen/ AN
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23.4.09
10. SOMMERZELTLAGER
Das Sommerzeltlager der Pfarre St. Elisabeth findet auch dieses Jahr statt, mittlerweile zum 10. Mal !
Das Sommerlager 2009 wird voraussichtlich in der Zeit vom 19. Juli bis zum 2. August stattfinden.
Weitere Informationen, Berichte, Fotos und Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.sommerlager.net
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23.4.09
TICKER
Ab sofort informiert Sie unser Ticker auf der Startseite über die letzten Aktualisierungen auf unserer Internetseite, sowie über kleinere Meldungen.
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23.4.09
2 NEUE LINKS
Unter der Rubrik mitnehmen/links finden Sie 2 neue Links.
Zum einen zur Internetseite unseres alten Kantors Stefan Madrzak, zum anderen hat der Vatikan einen eigenen Youtube- Kanal gestartet, wo er neue Videobotschaften und Berichte in Deutscher Sprache zur Anischt stellt.